Château Rouget

Die Geschichte von Château Rouget hat ihre Wurzeln vor mehreren Jahrhunderten. 

Château Rouget taucht bereits um 1700 in den Archiven und im Grundbuch auf und gilt als einer der ältesten offiziellen Crus von Pomerol. Tatsächlich wurde das

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Schloss in dieser Zeit von der Familie Bayonne erbaut. Sein letzter Vertreter, Pierre Bayonne, war Bürgermeister von Pomerol unter dem Konsulat und dem Ersten Reich. Als erfahrener Winzer hat er sich sein ganzes Leben lang vorgenommen, Rouget zum Schauplatz seines Könnens und Wissens zu machen. Ende des 19. Jahrhunderts platzierte eine Klassifizierung (die aber nie veröffentlicht wurde) von Pomerol-Weinen Rouget unter den fünf besten Weinen der Appellation. Dieses schmeichelhafte Urteil ist zweifellos dieser bemerkenswerten Beständigkeit seitens der aufeinanderfolgenden Besitzer der Domaine zu verdanken, die immer nur mit dem einzigen Ziel gearbeitet haben, außergewöhnliche Weine zu produzieren.

Die heutige Besitzer-Familie Labruyère hat ihren Ursprung im Beaujolais, wo sie seit 1850 einen Weinberg in der Appellation Moulin-à-Vent besitzt außergewöhnliche Terroirs. 1992 Eigentümer wurden sie Eigentümer von Château Rouget. Der Parton an der Spitze der Familie Jean-Pierre Labruyère hat den Ehrgeiz, den früheren Glanz dieses Anwesens wiederherzustellen, das seit 1868 als einer der besten Crus von Pomerol gilt. Seit mehr als 20 Jahren setzt sich die Familie dafür ein, dieses Anwesen unter den Führerenden des rechten Ufers zu platzieren. Das Anwesen umfasst 17 Hektar und wird heute von Kritikern und Kennern Jahrgang für Jahrgang als eine der beständigsten Weiterentwicklungen der Appellation angesehen.