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Wein von Château Simian

In der Gegend von Piolenc, einem kleinen französischen Ort im Vaucluse nahe Orange, erwarb Hippolythe Serguier 1920 einige Parzellen in Châteauneuf. Das in der Nähe liegende Château Simian mit seinem

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Weinberg war im Besitz von Sophie Simian, die, da sie keine Nachfahren hatte, alles an Marcelle Ladret übertrug. Diese bewirtschaftete das Weingut erfolgreich mit ihrem Ehemann. Die heiratsfähige Tochter lernte Yves Serguier, Nachfahre von Hippolythe, kennen und lieben. 1955, nach der Hochzeit, ließen die beiden sich auf Château Simian nieder und bewirtschafteten nun die Weinberge im Gebiet Châreauneuf-du Pape von beiden Familien. 1981 übernahm ihr Sohn Jean-Pierre nach erfolgreichem Weinbaustudium in Beaune (Burgund) in vierter Generation Château Simian. Aus der Ehe mit Mireille hat er einen Sohn, Florian, der seit 2010 ihm zur Seite steht.

Seit den 90er Jahren lautet der Wahlspruch des Weinguts: Man kann der Natur nicht befehlen, man muss ihr gehorchen. Nach und nach erfolgte die Umstellung auf biologischen Weinbau bzw. biodynamischen Anbau gemäß den Demeter Richtlinien. Durch Begrünung zwischen den Zeilen wird der Boden unter den Reben belüftet. Zur Düngung werden nur biodynamische Mittel wie Kompost, Kieselerde und Kuhhorn, eingesetzt, entblättern sorgt für bessere Belüftung der Trauben. Seit 2008 sind die Weinberge Demeter zertifiziert. Die hohe Qualität der Trauben, sowie der Weine, belohnt die Arbeit.

Für Rotweine und Rosé wachsen hier: Grenache Noir, Syrah, Cinsault und Mourvèdre. Seit 1987 wird die außergewöhnliche Qualität der Weine regelmäßig bei den wichtigsten Wettbewerben (Bsp. Concours Général Agricole de Paris) mit Medaillen ausgezeichnet und in der Fachpresse (Bsp. Revue du Vin de France) hoch gelobt.