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Wein von Château Rozier

Bereits in der neunten Generation ist die Familie Saby in Saint-Emilion als Winzer ansässig und bewirtschaftet heute insgesamt 30 ha Weinberge, die sich aus 56 Parzellen im Gebiet Saint Emilion zusetzen. Château Rozier ist der Familiensitz, zu dem im Laufe der Zeit die Weingüter Château Saint-André-Corbin in Saint-Georges Saint Emilion und Château Hauchat-La-Rose in Fronsac hinzukamen. Jedes Weingut baut seine Weine in seinem eigenen Keller aus. Jahr für Jahr entstehen 10 Cuvées aus sieben Appellationen. Jedes Château hat als Hauptwein seinen Wein mit dem Namen des Châteaus. Alle anderen Cuvées sind Nebenprodukte, die mur in kleinerer Menge herstellt werden. Alle Arbeiten in Weinberg und Keller erfolgen unter dem Respekt für die Umwelt und den Menschen. Die Weingüter sind HVSE zertifiziert.

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Die drei Weingüter werden von der gleichen Mannschaft unter der Leitung von Bernard Saby und seinen Söhnen Jean-Christophe und Jean-Philippe bearbeitet.
Der Name Château Rozier geht auf den Abt Rozier zurück, die 1760 eines der ersten Werke über den modernen Weinbau schrieb. Breits 1785 erwarben die Vorfahrer der Familie Saby ihre erste Weinbergs Parzelle. Bis heute ist der Gesamtbesitz auf 56 Parzellen (30ha) angewachsen, die wie im Gebiet Saint Emilion, üblich aus einem Mosaik unterschiedlicher Terroirs (Schiefer, Kalk und Sand) zusammengesetzt sind. Auf Château Rozier entstehen die zwei Hauptcuvées:
Château Rozier Saint Emilion Grand Cru: eine Assemblage ausgewählter Merlot und Cabernetweine. Jeder Jahrgang beeindruckt durch Eleganz und Geschmeidigkeit, die einen stimmigen, tiefgründigen Rotwein auszeichnen.
Château Haut la Grâce Dieu Saint Emilion Grand Cru: die Reben stammen aus zwei Parzellen, eine liegt am Hang von Saint Laurent des Combes mit Ton-Kalk-Boden die andere im Gebiet Grâce Dieu mit tiefgründigem Sandboden. Diese Terroirs prägen den Charakter des Weines.