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Wein von Prieuré de Montézargues

Die Weinbau-Geschichte der Prieuré de Montézarques geht bis ins 12. Jahrhundert zurück. Zu dieser Zeit ließen sich die Mönche der Abtei de Grammont hier nieder und bemerkten sehr schnell, dass diese Gegend für den Weinbau wie geschaffen war.

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Mitte des XIV. Jahrhunderts entdeckte Papst Innozenz VI., der eine Schwäche für die Rhône hatte, die Qualität der Weine. Seit Louis XIV. stand die Abtei unter königlichem Schutz, der bis ins XVII. Jahrhundert immer wieder erneut bestätigt wurde. Seit 2000 gehört die Prieuré zur Familie Richard, die ebenso die Weingüter Château La Nerthe im Gebiet Châteauneuf-du-Pape und La Renjarde im Gebiet Côtes-du-Rhône-Villages nahe Sérignan-du-Comtat besitzt

Das Weingut hat das Privileg 34ha zusammenhängende Weinbergsflächen in der AOC Tavel zu besitzen. Ein grüner Eichenwald und Pinien schützen die Reben vor den kalten Winden des Mistrals, der aus den Montagne Noire weht. Typische Rebsorten der Provence wachsen hier auf dem sandigen Boden, der mit den großen, runden Kieseln des Vallée du Rhône bedeckt ist. Diese Kiesel speichern die Tageshitze und geben die Wärme nachts wieder ab. Grenache, Cinsault, Syrah, Mourvèdre, Carignan liefern die Trauben für die Rotweine bzw. Rosé der Prieuré de Montézarques. Die Weißweine bestehen aus Bourboulenc, Clairette und Grenache. Tavel Rosé ist das Hauptprodukt des Weinguts und hat seinen Ruf maßgeblich geprägt.

2003 übernahm der junge Guillaume Degas die Leitung des Weinguts. Ihm gelang es die Qualität der Weine stetig zu verbessern. Seinem Wissen und Geschick gelingt es immer wieder den hochwertigen, von Weinkennern geschätzten Tavel zu produzieren, der Weltweit seine Anhänger hat.