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Vacqueyras

Le grand vin d'un petit village en Provence ...
. . . Vacqueyras.
Das kleine Dorf zu Füßen der Dentelles de Montmirail ist heute seit 30 Jahren neben Châteauneuf-du-Pape, Tavel, Lirac und Gigondas als 5. Mitglied in die Familie dieser weltweit berühmten Lagen im südlichen Vallée du Rhône aufgestiegen.
Durch konsequente Traubenselektion und Maceration Carbonique gehören diese Weine heute zu den Spitzenprodukten der Region.

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Seit vielen Jahrzehnten folgen die Freunde eines guten Tropfens unserer Empfehlung für die Vacqueyras-Weine - von der Sonne verwöhnt und vom Mistral geprägt - ein Erlebnis!

 

Cru Vacqueyras
Aus dem Lateinischen Vallea Quadreria bedeutet Vacqueyras Tal der Steine.
Das Terroir, ein Mosaik aus zahlreichen Parzellen auf dem Plateau des Garrigues, dem Ponche und den Ausläufern der Dentelles, wird durch Böden aus dem alten Quartär veranschaulicht, die aus Kieselsteinen, Kies, Sand und Lehm bestehen.

In der Sonne gebadet und allen Winden ausgesetzt, bieten die weißen, unterschiedlich dicken Kieselsteinterrassen den Reben einen reichen Untergrund, aus dem sie ihre Einzigartigkeit schöpfen können: eine komplexe und harmonische Mineralität, Weine von unvergleichlicher Samtigkeit!
Zwischen steilen Terrassen, kleinen bewaldeten Flächen und der weiten Hochebene der Garrigues gibt es die Weine der Appellation Vacqueyras in drei Farben.
Geschützt von den Dentelles de Montmirail-Bergen, die das Dorf überragen, profitiert die Appellation Vacqueyras von einer Vielfalt an Böden und Terroirs, die seinen Weinen einen schönen aromatischen Reichtum verleihen.

Vacqueyras-Weine sind kraftvoll und charakterstark, zeichnen sich aber immer durch eine besondere Frische und Finesse aus. Vacqueyras wird oft als sicherer Wert bejubelt, und seit 1990 ist er zum offiziellen Cru du Rhône, anlässlich des Festivals von Avignon, geworden und hat seinen Ruf bei einem internationalen Publikum gefestigt.

Bei den Rotweinen ist die wichtigste Rebsorte Grenache noir (mindestens 50%), gefolgt von Syrah und Mourvèdre (mindestens 20%). Insgesamt müssen die Rebsorten Grenache, Syrah und Mourvèdre mindestens 90 % der Rebsorten ausmachen, die anderen Rebsorten des Côtes du Rhône sind bis zu maximal 10 % zugelassen.
Die Rotweine haben eine tiefe Farbe, von einem hübschen Rubinrot für junge Weine bis hin zu einem dunklen Rot für Weine, die lange haltbar sind. In der Nase fallen schnell die Früchte auf: Schwarzkirsche und Brombeere, mit Anklängen an kandierte Früchte oder Feigen. Würzige Nuancen sind ausgeprägter, mit Noten von Leder, Wild, sogar leicht rauchig. Sie sind vollmundig, kräftig und reichhaltig, mit einer schönen Verzierung am Ende des Mundes.

Die Roséweine sind leuchtend, mit einem fruchtigen und feinschmeckerischen Bouquet, sie verführen mit ihren Aromen von Blumen und Walderdbeeren.

Die Weissweine, von einem schönen hellen Gelb, mit glänzenden Reflexen stammen von Clairette, Grenache blanc, Bourboulenc, Roussanne, Marsanne und Viognier, die jeweils 80% der Rebpflanzung nicht überschreiten dürfen. Sie haben eine blumige Nase mit Noten von Akazien und Kräuter, manchmal begleitet von einer leichten Zitrusfrucht.