Weingut Chateau Lauduc

Anfang des 20.Jahrhunderts wurden auf den heute als Weinberg genutzten Flächen, so wie damals üblich, Obstbäume angepflanzt und Milchwirtschaft betrieben. Nach dem frühen Tod von Jean Grandeau führte seine Witwe das Anwesen weiter. Anlässlich ihrer Wiederverheiratung kam das Château zum Familiensitz hinzu. Ihr Sohn Pierre verkleinerte die Landwirtschaft und pflanzte auf den besten Parzellen Rebstöcke an, deren Ertrag

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er als Tafelwein vermarktete. In den 60er Jahren erhielten die Weine den AOC Status. Richard Grandeau trieb den Weinbau voran und die Landwirtschaft wurde eingestellt. Seine beiden Söhne beschlossen gemeinsam den Betrieb weiterzuführen. Régis, der ältere widmete sich ab 1983 den Arbeiten in Weinberg und Keller. Weinberge wurden hinzugekauft, ein neuer Keller gebaut. Neben der Classic-Linie entstanden hochwertige Weine bis hin zum Bordeaux Supérieur, die durchaus dem Vergleich mit Weinen aus renommierten Lagen standhalten konnten und können. Stets gilt die Maxime: ?die Produktion darf nicht zu Lasten der Qualität gehen".

Im Laufe der Zeit zu den Top Weinen im Bordeaux

Heute ist Hervé federführend im Weingut tätig. Nach einer kaufmännischen Ausbildung und praktischen Erfahrungen im Bereich Wein kehrte er 1993 auf das Château zurück. Schritt für Schritt verfolgte er sein Ziel das Château weiter auszubauen und Weine mit einem überragenden Preis Genussverhältnis zu kreieren. Was ihm auch bis heute gelingt. Inzwischen verfügt Château Lauduc über einen neuen Gärkeller mit Edelstahltanks, einen größeren Barriquekeller jährlich werden 1/3 der Fässer gegen neue ausgetauscht. Nahe der Stadt Bordeaux herrscht im Gebiet Entre-deux-Mers die Merlot-Traube vor. Sie ist auch die Hauptrebsorte der Rotweine. Das Terroir verleiht den Weinen ihren typisch erdigen Geschmack Weine mit außergewöhnlicher Fruchtigkeit Trinkgenuss pur Auszeichnungen bei den renommierten Wettbewerben in Bordeaux und Paris, sowie die Erwähnung in Publikationen von Guide Hachette des Vins oder La Revue des Vins de France sind schon fast selbstverständlich.