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2014er Vinsobres - rouge

»Cuvée Mosaique«
  • Ein Wein mit Genussgarantie !!
Wie bei einem Mosaik ergeben die Einzelteile - Traubensorten- in der Kombination ein wunderschönes Bild. In der Nase die Aromen kleiner dunkler Früchte (gekochte Kirschen, Lakritz), zum Abschluss würzig. Im Mund eine schöne Dichte, gefolgt von einer ausgewogenen Textur mit präsenten Tanninen. Außergewöhlich ist die Frische im Abgang mit etwas schwarzem Pfeffer. Ein wunderbarer Begleiter zu: Fleisch mit Soße, Wild, Käse. Obwohl er noch jung ist, ist er jetzt schon trinkreif, mit dem Potential sich weiterzuentwickeln.

Der CRU und der Ort Vinsobres, mit malerischem mittelalterlichem Charme, liegen 20 km nördlich von Châteauneuf-du-Pape auf einer Anhöhe. Teils von Wälder umgeben werden die terrassenförmig angelegten Weinberge vor den kalten Winden des Mistral geschützt.


Trocken ist das Terroir und den ganzen Tag sonnenüberflutet, aber die Höhe von 200-500 m /NN verzögert positiv  die Reife der Trauben, sodass durch den längeren Zeitraum ein mehr an Geschmack und Fülle in die reifenden Beeren eingelagert wird. Vor allem Grenache und Syrah gedeihen hier vorzüglich, sind Grundlage dafür, dass diese Appellation heute in einem Atemzug mit den anderen Crus wie Chateauneuf ? Gigondas ? Vacqueyras ? Beaumes de Venice genannt wird.


Dieser Wein ist genau der Typ von Wein, nachdem ich schon lange gesucht habe: saftig und würzig, mit einer erfrischenden Pfeffernote, wohl noch etwas jugendlich und dennoch ein Genuss.
Ein Wein, der die oft opulente Alkoholstärke  der berühmten Appellationen nebenan beiseite wischt.


Das Jahr 2016 bedeutet 10 Jahre in denen die Appellation Vinsobres mit den größten Crus der Rhône: Châteauneuf-du Pape, Gigondas, Vacqueras, Rasteau und Cairanne (seit 2016) in einem Atemzug genannt wird. Der Ort Vinsobres selbst, mit malerischem mittelalterlichem Charme, liegt 20 km nördlich von Châteauneuf-du-Pape und in der Nähe von Vaison-la-Romaine im Gebiet Drôme (Provence). Nur Parzellen, die mit Blick auf den Mont Ventoux, das Wahrzeichen der Gegend, liegen können als Cru klassifiziert werden. Teils von Wäldern umschlossen, die vor den kalten Winden des Mistrals schützen, teils terrassenförmig angelegt liegen die Weinberge in einer durchschnittlichen Höhe von 300m. Neben Weinbau findet man auch heute noch Obstbäume, Lavendelfelder, Olivenbäume (seit der Zerstörung durch Hagel 1956 deutlich weniger, da die entfernten Bäume durch Weinreben ersetzt wurden) und Trüffeleichen. Das Terroir dieses Hügellandes rund um Vinsobres, Mirabel-aux Baronni und Piégones ist trocken und den ganzen Tag Sonnenüberflutet. Aufgrund der Höhenunterschiede der Anbauflächen -200 bis 500m Höhe- weist der optimale Reifezeitpunkt der Trauben einen Unterschied von bis zu 10 Tagen auf. Oberhalb des Flussbettes des Aigue sind die Weinberge mit Ausrichtung nach Nord-West oder Süd-Ost angelegt. Die nach Ost-West ausgerichteten Lagen können die Sonne maximal ausnutzen und sind gleichzeitig vor den Frühjahrsfrösten geschützt. Das diese Weinberge überragende steinige Hochplateau mit roter Erde dämpft die Auswirkungen des Mistral, ohne diesen an seiner Aufgabe, trockenlegen der Weinberge, zu hindern. Die Höhe und der Einfluss der Voralpen sorgen für kühle Nächte, so dass die Trauben langsam reifen können. Auch wenn in dieser Gegend schon immer Weinbau betrieben wurde, so kann man doch den Aufschwung auf das Jahr 1956 datieren. 14.000 ? 15.000 Olivenbäume wurden durch Hagel zerstört und durch Reben ersetzt. Heute sind 70% der Fläche mit Genache (der traditionellen Rebsorte des Côtes du Rhône) und 25% mit Syrah, die besonders auf den Kühleren Parzellen gut gedeiht, bepflanzt. Die restlichen 5% teilen sich Carignan, Cinsault und Mourvèdre als Ergänzung. Von den 1.376ha im Gebiet Vinsobres wird etwa 1/3 (mehr als 100ha) als Bio oder Biodynamisch bearbeitet

  • Ein Wein mit Genussgarantie !!
0,75 l
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3 Werktage

Artikelnummer: 1433

Steckbrief
  • 2014

  • Domaine Autrand
    F-26110 Vinsorbres

  • rot

  • Grenache 35%, Syrah 35%, Mourvèdre 20%, Carignan 10%

  • Frankreich

  • Rhône

  • 2020

  • trocken

  • 14,0

  • Kork

  • Appellation Contrôlée

  • enthält Sulfite

Domaine Autrand

Familie AutrandChristine Aubert und ihr ältester Sohn Aurélien sind die heutigen Eigentümer der Domaine Autrand (der Mädchenname von Christine Aubert) in Vinsobres.
Der malerische, charmante Ort liegt im Herzen des Gebietes Drôme – Provence inmitten von Weinbergen.

Ursprünglich Polyculturel aufgestellt (Olivenbäume, Lavendel, Aprikosen usw.)  wurden 1956, nachdem der Hagel die Olivenbäume vernichtet hatte, diese Bäume durch Rebstöcke ersetzt. Es dauerte aber immer noch bis 1990 bis die Umstellung auf Weinbau abgeschlossen war. Heute verfügt die Domaine über bis zu 45 Jahre alte Reben was der Qualität der Weine zugutekommt.  

Ursprünglich wurde der Ertrag bei der Winzergenossenschaft angeliefert und nicht selbst ausgebaut. Ab dem Jahr 2000 nahm die Familie den Ausbau und auch die Vermarktung selbst in die Hand. An der Straße nach Noyens entstanden sowohl ein Keller, als auch ein Laden für Verkostung und Verkauf. Seit 2008 kümmert sich Aurélien um Keller und Verkauf. Der heutige unterirdische Keller, der mehr Platz für den Ausbau der Weine in Tank und Barrique, sowie die Lagerung der gefüllten Flaschen, bei gleichbleibenden Temperaturen bietet wurde 2009 gebaut.

Die 82ha  Weinberge der Domaine liegen in zwei verschiedenen Lagen der Gemarkung Vinsobres. 62ha befinden sich in einer Höhe von 400m an den ton- und kieselhaltigen Hängen von »Les Plaines« 42ha und »Les Escolière« 20ha. Die anderen 20ha liegen um das Weingut herum in einer Höhe von 200m an den steinigen Hängen von »Plan de Moye«. In beiden Gebieten wachsen, die charakteristischen roten Rebsorten der Gegend: Grenache und Syrah. Aufgrund der Nachfrage fasst man ins Auge auch weiße Traubensorten anzupflanzen.

Alle Weine gehören zur Appellation Vinsobres, einer der jüngsten Cru-Appellationen im Vallée du Rhône. Der Status wurde 2006 rückwirkend bis zur Lese 2004 verliehen.

Weinbau ist in der Familie Autrand Herzenssache. Die Arbeiten in Weinberg und Keller erfolgen gemäß den Vorgaben von »La Lutte Raissonnée«, dem naturnahen Weinbau unter Einbeziehung überlieferter und bewährter Traditionen. In erster Linie sollen die Charakteristischen Merkmale der einzelnen Terroirs erhalten bleiben, wobei man bemüht ist diese mit den Wünschen  des Verbrauchers in Einklang zu bringen.

Die Weine von Christine Aubert wissen zu gefallen. Sie zeichnen sich durch angenehme Gewürznoten, einen dunkelroten Körper und lange Lagerfähigkeit aus. In der Nase verknüpfen sich sehr typische Duftnoten von frischen Früchten (Kirsche und Johannisbeere) mit blumigen Aromen. Wer einen Begleiter für ein ganzes Menu sucht wird hier pfündig. Die Weine passen zu allen Fleischgerichten, kräftigem Fisch und Käse. Es kann aber  auch eine Pizza oder ein Gemüseauflauf sein.

Region Rhône

Die Weinregion entlang des Flusses Rhône verläuft auf rund 250 Kilometern von Norden nach Süden. An den beiden Flussufern tun sich dem (Wein-)Reisenden zahlreiche Entdeckungen auf, darunter die Weine aus den renommierten und geschichtsträchtigen Anbaugebieten wie Châteauneuf-du-Pape oder Condrieu. Durch ihre prädestinierte Lage ziehen die Appellationen des Rhônetals ihre ganze Kraft aus der Sonne und dem Wind. Die Winzer des Rhônetals verführen Weinliebhaber auf der ganzen Welt mit ihrer Weinkunst und -vielfalt. Entlang von 13 Weinstraßen (Routes des vins) lassen sich diese Vielfalt entdecken und die Winzer kennenlernen. Im Rhônetal werden hauptsächlich Rotweine hergestellt. Sie machen 80 Prozent der Weine aus, gefolgt von Roséweinen mit 14 Prozent und Weißweinen mit 6 Prozent.

 

Die Rhône-Winzer und ihre Weine
Im „Vallée du Rhône“ bewirtschaften rund 5.000 Produzenten die 71.000 Hektar Weinberge. Insgesamt zählt das Rhônetal 26 Appellationen, darunter die Appellationen Côtes du Rhône und Côtes du Rhône Villages sowie die teils weltberühmten Cru-Lagen. Gemeinhin unterteilt man die Weinregion in das nördliche und das südliche Rhônetal, da sich beide Abschnitte landschaftlich aber auch von den kultivierten Rebsorten stark unterscheiden. Das nördliche Rhône-Anbaugebiet reicht von Vienne bis nach Valence, zwischen Zentralmassiv und Alpenvorland. Der Wein wird terrassenförmig an steilen Granithängen angebaut. Besonders die Syrahtraube wird hier eingesetzt, da sie gut mit den Temperaturschwankungen zurechtkommt und mineralreiche Böden bevorzugt. Sie verleiht den Weinen eine kräftige Farbe und komplexe Struktur. Dank ihrer Tannine und der geringen Säure lassen sich die Weine sehr lange lagern. Frucht- und Blütenaromen sowie Würznoten charakterisieren die Syrah-Weine. Im Alter ergänzen komplexere Trüffel-, Leder-, oder Pfeffernoten das Aromenspektrum. Die Weißweine werden aus Marsanne, Roussane und Viognier erzeugt. Zu den berühmtesten Appellationen der nördlichen Rhône gehören beispielsweise die Côte-Rôtie, Condrieu, Saint-Joseph oder auch Crozes-Hermitage.

 

Die Weine des südlichen Rhônetal, das von Montélimar bis hinunter nach Avignon verläuft und im Gegensatz zum nördlichen Teil weitläufiger ist, sind von der robusten Grenache-Traube geprägt, die dank ihres stabilen Wuchses auch dem starken Mistral trotzen kann. Sie gedeiht in dem mediterran beeinflussten Klima ideal. Als Rosé besticht sie mit ihrer Frucht und ihrer Samtigkeit. Rotweinen verleiht sie eine aromatische Vielfalt mit Noten von Cassis und würziger Brombeere. Die Tannine schwächen sich im Alter ab und lassen Fruchtaromen und insbesondere Garrigue-Noten sowie würzige Noten hervortreten. Neben Grenache werden für die Rotweine auch Mourvèdre, Cinsault und auch Syrah angebaut. Zu dem berühmtesten Appellationen der südlichen Rhône zählen Châteauneuf-du-Pape, Gigondas und Rasteau.

 

Kulinarisches Rhônetal
Die Region Rhône-Alpes verfügt über viele regionale Spezialitäten – einige tragen sogar die Herkunftsbezeichnung AOC. So beispielsweise das berühmte Bresse-Geflügel, das gleichzeitig die einzige Rasse mit dieser Auszeichnung ist.
Auch die regionalen Käsespezialitäten sind mannigfaltig und werden von Käseliebhabern auf der ganzen Welt geschätzt: Diese sind etwa der Edelschimmel-Käse Bleu de Gex, der schmackhafte Ziegenkäse Picodon, oder auch die Käsesorten Fourme de Montbrison und Rigotte de Condrieu. Doch ebenfalls zu anderen regionalen Spezialitäten wie den vielen Lyoner Wurstsorten und luftgetrockneten Würsten und allerlei Trüffelgerichten, bieten die vielseitigen Weine aus dem Rhônetal eine ideale Begleitung.

 

Klima & Böden
Während im nördlichen Rhônetal ein gemäßigtes kontinentales Klima mit warmen und sonnigen Sommern, einem kühlen Herbst und rauen Wintern vorherrscht, ist das Klima im südlichen Teil mediterran. Hier sind die Sommer relativ warm und trocken, die Winter mild und sonnig mit Einflüssen des Mistrals. Auch geologisch unterscheiden sich das nördliche und das südliche Rhônetal deutlich voneinander. Die Böden im Norden bestehen vorwiegend aus Granit und Schiefer und teilweise kalkhaltigen Untergründen. Die Reben wachsen an Steilhängen. Im Süden sind die Terroirs sehr vielseitig, die Landschaft weitläufiger. Die Weinberge liegen an Hängen und auf Plateaus aus altem Sedimentgestein.

 

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